Pufferzone für das Fischbacher Moos
Im Jahr 2025 wurde die Parzelle als Ackerfläche (125 Aren), extensive Wiese (87 Aren) und Riedwiese mit Streuenutzung (15 Aren) bewirtschaftet. Ab 2026 wird die gesamte Fläche extensiv genutzt.
Zur Optimierung des Lebensraums für Reptilien wurden zudem verschiedene Kleinstrukturen geschaffen. Die Kombination aus Bollensteinen, Wurzelstöcken und Sand bietet vielfältige Mikrohabitate und fördert neben Reptilien zahlreiche weitere Arten, darunter auch Wildbienen.
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© Serena Poloni
- Zauneidechse (oben) und Waldeidechse (unten) in den neuen Kleinstrukturen.
Die Wirkung der Massnahmen zeigte sich schneller als erwartet: bereits zwei Wochen nach der Umsetzung konnten Zauneidechsen und Waldeidechsen in den neu geschaffenen Strukturen nachgewiesen werden!
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© Serena Poloni
- Kleinstrukturen aus einer Kombination von Bollensteinen, Wurzelstöcken und Sand.