Neues Feuchtgebiet für das Sagemülital - Teil 3
Im Rahmen des Projekts sind zahlreiche neue Gewässer unterschiedlicher Grösse und Tiefe entstanden, um möglichst vielen Amphibienarten geeignete Fortpflanzungsgewässer und Landlebensräume zu bieten. Auch die neu angelegten Flutmulden sowie der Abflussschacht im Sagemülibach sind bereit, bei hohen Wasserständen wertvolle temporäre Feuchtflächen entstehen zu lassen. Solche Lebensräume sind ideal für gefährdete Pionierarten wie die Kreuzkröte, die Gelbbauchunke oder die Sumpf-Heidelibelle.
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© Serena Poloni
- Die neuen Gewässer unterschiedlicher Grösse und Tiefe fördern zahlreiche Amphibienarten.
Die erste Flutung des Sagemülitals wird voraussichtlich jedoch erst 2027 stattfinden, bis dann finden nämlich noch Wiederbegrünungen mit Saat- und Schnittgutübertragungen aus wertvollen Spenderflächen statt.
Zusätzlich wurde der Landlebensraum mit verschiedenen Kleinstrukturen wie Stein-, Ast- und Sandhaufen sowie mit zwei neu gepflanzten Hecken aufgewertet. Davon profitieren insbesondere die Geburtshelferkröte, der Neuntöter, verschiedene Reptilienarten und zahlreiche Insekten.
Die erste Flutung des Sagemülitals wird voraussichtlich jedoch erst 2027 stattfinden, bis dann finden nämlich noch Wiederbegrünungen mit Saat- und Schnittgutübertragungen aus wertvollen Spenderflächen statt.
Zusätzlich wurde der Landlebensraum mit verschiedenen Kleinstrukturen wie Stein-, Ast- und Sandhaufen sowie mit zwei neu gepflanzten Hecken aufgewertet. Davon profitieren insbesondere die Geburtshelferkröte, der Neuntöter, verschiedene Reptilienarten und zahlreiche Insekten.
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© Noah Meier
- Die Kreuzkröte (oben) und die Gelbbauchunke (unten) sind Zielarten der ökologischen Aufwertung.
Besuchende können sich über das Projekt vor Ort informieren anhand der beiden Infotafeln, welche in den kommenden Monaten aufgestellt werden.
Nun beginnt die Natur, die neuen Lebensräume zu besiedeln. Wir freuen uns darauf, in den kommenden Jahren zahlreiche Tierarten im aufgewerteten Gebiet beobachten und willkommen heissen zu dürfen!
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© Serena Poloni
- Der Landlebensraum wurde mit verschiedenen Kleinstrukturen aufgewertet.